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All diese Radlhunde begleiten Ihre Menschen beim Radfahren. Manche Kontakte kamen zustande, weil ich um Hilfe gebeten wurde, mit anderen verbindet die gemeinsame Begeisterung für Hund, Rad und Outdoor.

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31 Kommentare

  1. TirolBurley Duo UmbauWir unternehmen viele Bergtouren mit unseren Hunden, um die langen Aufstiegswege über Schotterstrasse für unsere Senioren zu verkürzen waren wir auf der Suche nach einem "offroad" (da eben meist Schotterwege befahren werden) tauglichen Anhänger. Nach langer Suche und einer super Beratung durch Katrin und ihrem Video des Umbaus eines Burley Solo, haben wir uns dazu entschieden, ein Auslauf Modell des Burley Duo (für Kinder) zu kaufen und diesen dementsprechend umzubauen. Vielen Dank nochmal an dieser Stelle für Deine tolle Beratung und Unterstützung. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg und ganz viele wunderschöne Erlebnisse mit Deinem Vierbeiner. Alles Gute!

  2. Weinstadt BeutelsbachBurley Flatbed selbst umgebaut mit Teilen von Burley Nomad und De LiteWuff, ich bin Ivan, 11 Jahre und mittlerweile in Rente. Meine Herrchen haben sich deswegen überlegt, dass ich nun das Alter für einen geräumigen Van erreicht habe. Darauf hin wurde Maß genommen und ein Burley Flatbed angeschafft. Fand ich ziemlich lustig damit zu radeln. Und insbesondere während der Fahrt einfach ab zu springen ;-)). Meine Herrchen fanden das allerdings weniger witzig! Nun habe ich einen voll geschlossenen, gefederten und geländegängigen Wagen mit dicken Reifen. Durch die vielen Netze und den Sonnenschutz wird's mir zum Glück selten zu heiß. Und wenn dann habe ich auch noch zwei Trinkflachen dabei. Ebenso die Snacktasche seitlich, in die ich mich gerne verbeiße ;-))...bis es eine Zwischenmahlzeit gibt.
    Tolle Touren waren im Murnauer Moos, Korsika oder dem Hungerbrunnental auf der Schwäbischen Alb. Oder einfach morgens ins Büro an der Rems entlang.

    1. Wuff, Ivan. Ich muss Deine tolle Konstruktion ganz unbedingt in die Community Seite aufnehmen. Nicht alle Herrchen und Frauchen geben sich solche Mühe.

  3. KönigswinterDoggy TourerHallo Katrin,
    Vielen vielen Dank für deine super schnelle und sehr ausführliche Beratung. Wir werden uns dann wahrscheinlich den Doggy Tourer anschaffen. Die stabile Wanne ist auch auf einem etwas matschigen Campingplatz ein schönes Hundekörbchen und leicht sauber zu halten. Nochmals vielen vielen Dank!

  4. MünchenDogbus LLetztes Jahr habe ich Katrin geschrieben und um Rat gefragt.
    Ich selbst habe noch einen Doggyhut XL den ich aber sehr ungern fahre bzw schiebe.
    Daher schaute ich mich nach einem anderen Anhänger um. Einen 2 oder 3in1 ist mir wichtig, sowie auch eine Federung und Feststellbremsen.
    Den Petego konnte ich mir aus der Nähe anschauen und die Besitzer fragen, daher viel es dann nicht schwer, mich für das verbesserte Modell zu entscheiden. Ich hoffe er kommt bald und das fahren macht Spaß und ist schmerzfrei.
    Katrin half mir in meiner Orientierung der zahlreichen Anhänger.
    Auch die Videos finde ich Klasse.
    Hoffe euch auch mal irgendwo anzutreffen. 😊

  5. Lahr-KuhbachHallo Katrin,
    zunächst Danke für deine vielen Infos auf der Homepage und bei Youtube und auch deinen persönlichen Support.
    Ich wollte für unsere HP-Velotech fs 26 S-Pedelec einen Hundeanhänger haufen, habe dann aber gemerkt, daß das in
    Deutschland nicht erlaubt ist... Daher suche ich aktuell nach einer Lösung, habe auch beim TÜV mal nachgefragt, habe aber noch keine richtige Antwort bekommen.

    Ganz liebe Grüße
    Christian

  6. Burley Tail WagonMoin, ich habe mich für den Burley Tail Wagon für unseren 22kg schweren "Kleinen Münsterländer" entschieden, da dieser leicht und einfach zusammen zu falten ist. Ich hätte nur eine Frage: Kann es sein, dass die Burleys nicht mittig hinterm Fahrrad hinterher laufen? Je nach verwendeter Kupplung und Montagepunkt "wandert" dieser bis zu 1/3 nach links. Die Deichsel kürzen geht nicht, da bei einem 29er MTB der Platz zwischen Reifen und Anhänger eh schon sehr knapp ist.

    Die einen sagen, das ist halt so, die anderen, dass ein Anhänger stets mittig laufen muss und wiederum andere, dass das Absicht ist. Und zwar, wenn man am rechten Strassenrand fährt und der Anhänger versetzt nach links, in Richtung Fahrbahnmitte läuft, besteht nicht die Gefahr, dass er den Bordstein berührt und evtl. umfallen kann. Macht schon Sinn... Allerdings denke ich mir, dass ein nicht mittig laufenden Anhänger das Fahrverhalten des Gespanns verschlechtert.

    Was halten Sie davon? Viele Grüße!

    1. Hallo Dirk,
      ich kenne keinen zweispurigen Anhänger, der ganz mittig läuft. Der eine mehr, der andere weniger. Dass das so gewollt ist, bezweifel ich. Richtig ist, dass immer ein Risiko bleibt. Am größten empfinde ich die Unsicherheit, wenn ich auf einem gemischten Fußgängerweg unterwegs bin und ein Abrutschen des Anhängers den Sturz auf die Straße bedeuten würde. Lösung habe ich leider keine parat außer dem Rat zur Vorsicht.
      Beste Grüße und seid gut unterwegs.
      Katrin

  7. RödermarkCroozer Dog PeppaHallo Katrin,

    besten Dank für die hilfreichen Hinweise. Mit dem Hinweis auf die vorgesehenen Fahrwege hast du den richtigen Aspekt adressiert. Der Hänger soll bei mir nicht ans Mountainbike sondern ans Trekkingrad und da sind die Wege in meinem Fall nicht so holprig. Damit wird der Peppa favorisiert. Eine weiche Matte rein und ggfs. Ballonreifen auf die Felgen, so werde ich für den Vierbeiner das Maximum an Komfort erreichen können.

    Viele Grüße
    Peter

  8. MünchenBallonreifen von SchwalbeTolle Seite, informativ, gut recherchiert und nachvollziehbar und sehr hilfreich bei Kaufentscheidungen!